Winter Update

Äs guets nöis 🙂

 

Die Familie Brunner hat am 10.12.2010 Verstärkung erhalten. Michael ist mit 54cm und 4490g gesund zur Welt gekommen.

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Die Bäuerin vom Eichhof hat sich Zeit genommen einen kleinen Lagebericht zu schreiben 😉

Im November konnten wir den Rest der Pflanzen in der Biobaumschule Noflen holen gehen.

Nach den Heidelbeeren haben wir 20 Minikiwi Issai gepflanzt.
Da wir diese 4 Meter auseinander gepflanzt haben, setzten wir noch Rhabarbern dazwischen.
Die Rhabarbern können wir erst in drei Jahren ernten, weil sich die Pflanze zuerst gut verwurzeln und entwickeln muss. Sie werden dann hauptsächlich für Konfitüre verwendet.

Folgende Pflanzen sollen unser Angebot erweitern:

48 Kirschbäume, zwei frühreife Sorten.
150 Stachelbeeren, unterteilt in grüne , rote und stachellose.
40 Cassis
10 Jostabeeren
40 rote Johannisbeeren, unterteilt  in 3 Sorten: Frühreif, Mittelreif, Spätreif.

Mit dem Erdbohrer grub Hans Löcher für die Kirschbäume. Sie wurden allerdings über Nacht mit Regenwasser gefüllt. Mit einer Kelle schöpften die Männer das Wasser wieder raus. Anschliessend konnten wir unsere jungen Bäumchen pflanzen, jedes erhielt zwei Schaufeln Kompost.

Weiter setzten wir die Stachelbeeren. Sie werden 60 Centimeter auseinander gepflanzt. An drei Drähten werden zwei Bambusstangen befestigt, so dass wir eine Zweiasthecke ziehen können. Es erleichtert das Pflücken und schneiden der Beeren.

In der nächsten Reihe finden die Jostabeeren und Cassis ihr Plätzchen. Sie werden nicht aufgebunden.
Bei den Cassis läst man in der Regel 12 Ruten wachsen. 4 Einjährige , 4 Zweijährige und 4 Dreijährige.
Bei den Jostabeeren probieren wir ein ähnliches System. Da diese aber stark wachsen müssen wir, was uns im Weg ist, zurückschneiden.

Die Reihe mit den 20 Minikiwi füllten wir mit den 40 Johannisbeeren. Diese erziehen wir zu einer Dreiasthecke. So haben wir alle unsere Pflanzen in der Anlage untergabracht.

Zur Zeit montieren die Männer Wetterkappen auf den Zaunpfosten. Mit Druckluft werden die Kappen mit 4 Näeln befestigt.

Jetzt bleiben uns noch Schnitt- und Aufbindearbeit für den kalten Januar.